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 Um die Natzschung                                                Blick vom Stößerfelsen

Das Natzschungtal

Die Natzschung entspringt in einem der größten Hochmoore des Erzgebirges, dem NSG Seeheide (Novodomské rašeliništĕ). Hier oben künden mehrere Teiche von den einstigen Hammer- und Sägewerken in Načetín und Kalek, wo heute die Zeit zu stehen scheint. Zwischen Stößerfelsen und Kamenný vrch  rauscht der Fluss durch eine tiefe Schlucht. An seinen steilen Bergflanken stand bis 1946 das Dorf Gabrielahütten, über das heute das Gras der Geschichte wächst. Lebendig werden die alten Zeiten im Kupferhammer „Saigerhütte“ in Grünthal.

Rübenau

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Die Route

Die nicht markierte Tour führt vom Bf. Grünthal über Waldstraßen auf die rechte Bergflanke. Vom Kleinen Steinbachtal lohnt sich ein Abstecher zum Stößerfelsen (ca. 2 km). Wer etwas geländegängig ist, kann auf dem Wanderweg E3 auch direkt hierher fahren (gepunktete Linie). Rübenau umfahren wir im Westen. Empfehlenswert sind hier Abstecher zu den Aussichtsfelsen Steinhübel und Číhadlo sowie in die Seeheide zum Ursprung der Natzschung. Ab Kalek folgen wir dem Radweg 23 bis zum Rudelsdorfer Teich und rollen von dort mit herrlichen Ausblicken zurück nach Grünthal.

Kalek