Tal
der Schwestern
Die
Schweinitz bildet nahezu auf ihrer gesamten Strecke die historische Grenze
zwischen Böhmen und Sachsen. Alle Dörfer an ihrem Lauf gibt es zweimal –
jeweils auf deutscher und auf tschechischer Seite. Die Quellen der
Schweinitz liegen im Hochmoor um den Schwarzen Teich (Černý rybník) in ca.
800 m Höhe. Ganz allmählich schneidet sie sich tief ins Gebirge ein und
durchfließt dabei ein altes Bergbaugebiet mit der ehemaligen Bergstadt Sankt
Katharinaberg (Hora Sv. Kateřiny). Die Traditionen des Bergbaus sind im
Fortunastollen Deutschkatharinenberg zu besichtigen. Heute sucht man an der
Schweinitz nicht mehr nach Silber, sondern nach dem Bernsteinzimmer. |
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Barockkirche in Brandov
Karte
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West
Ost
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Die
Talroute
Die
Route verläuft auf Wald- und Neben-straßen meist am Hang entlang. Dadurch
bietet sie schöne Ausblicke auf die umge-benden Bergmassive und die
exponiert gelegene ehemalige Bergstadt Sankt Katharinaberg.
Von der Giselaquelle bis Katharina-berg/Hora Sv.
Kateřiny folgen wir dem Schweinitztalweg (gelbe Markierung). Unterhalb
von Katharinaberg nehmen wir die kaum befahrene Straße auf tschechischer
Seite durch Brandov bis nach Grünthal.

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